AKTUELLES

 

Verdi

Nabucco

Almerija Delic: Fenena
Musikalische Leitung: Björn Huestege Inszenierung: Immo Karaman

 

So 08.03. 2020 16:00 Uhr

Mi 11.03. 2020 19.30 Uhr

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Sullivan

Die Piraten von Penzance

Almerija Delic: Ruth
Musikalische Leitung: Guido Johannes Rumstadt

Inszenierung: Christian Brey

Premiere:
Sa 07.03. 2020 19:30 Uhr

Di 10.03. 2020 19:30 Uhr

Mo 23.03. 2020 19:30 Uhr

Do 26.03. 2020 19:30 Uhr

Do 16.04. 2020 19:30 Uhr

Sa 02.05.2020 19:30 Uhr

So17.05. 2020 19:00 Uhr

Mi 20.05. 2020 19:30 Uhr

So 07.06. 2020 19:00 Uhr

Sa 13.06. 2020 19:30 Uhr Sa

20.06. 2020 19:30 Uhr

Mi 24.06. 2020 19:30 Uhr

 So12.07. 2020 15:30 Uhr

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Mozart

Die Zauberflöte

Almerija Delic: Dritte Dame

Musikalische Leitung: Guido Johannes Rumstadt

Inszenierung: Laura Scozzi

Wiederaufnahme:
Sa 11.04. 2020 19:30 Uhr

Sa 18.04. 2020 19:30 Uhr

So 10.05. 2020 19:00 Uhr Mo 18.05. 2020 19:30 Uhr Fr 22.05. 2020 19:30 Uhr Di 26.05. 2020 19:30 Uhr

Mo 01.06. 2020 18:00 Uhr Sa 06.06. 2020 19:30 Uhr Do 11.06. 2020 19:30 Uhr

————————————————————————————————————— Britten

Peter Grimes

Almerija Delic: Auntie
Musikalische Leitung: Joana Mallwitz Inszenierung: Tilman Knabe

Premiere:
Sa 16.05. 2020 19:30 Uhr

Do 21.05. 2020 19:30 Uhr Mo 25.05. 2020 19:30 Uhr So 31.05. 2020 19:00 Uhr

So 14.06. 2020 15:30 Uhr Do 23.06. 2020 19:30 Uhr

Mi 01.07. 2020 19:30 Uhr Sa 04.07. 2020 19:30 Uhr

 

„Und mit Freude kann ich auch von der Adalgisa berichten: Almerija Delic bringt die positive sympathische Ausstrahlung für die Adalgisa mit und überrascht mit einem voluminösen Mezzo – Gott sei Dank wurde hier nicht der aktuellen Mode gefrönt und diese Partie mit einem leichten Sopran besetzt! Passend zu ihrer Stimme spielt sie die verführte Priesterin nicht als „Hascherl“, sondern als attraktive junge Frau, die getäuscht wurde. Voll strömt ihr Mezzo, den sie auch wunderbar zurücknehmen kann und singt schöne Kantilenen. Ohne zu „drücken“ oder abdunkeln zu müssen steuert sie klangschöne tiefe Passagen bei. Und nach oben sind im forte, das fast hochdramatisch klingt, ebenfalls keine Grenzen zu orten. Da bietet sich ein breites Betätigungsfeld für die aus Bosnien gebürtige und in Essen – und kurzzeitig auch in Graz – studiert habende Mezzosopranistin an, die nach Dortmund nun hier in Nürnberg im Ensemble ist und in der neuen „Butterfly“ die Suzuki sein wird. Aber in der Ferne läßt da schon Amneris und ähnliches grüßen…Glücklich ein Haus mit solch einer „vocone“ im Ensemble!“

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